Wissenswertes

Wissenswertes (11)

Über den Fluß Mandau Die Mandau Die 40,9 km lange Mandau (tschechisch Mandava) ist ein Fluss in Böhmen (Tschechien) und Sachsen (Deutschland). Sie entspringt in mehreren Quellen nördlich des 580,6 m hohen Vlcí hora (Wolfsberg) im Nordböhmischen Niederland, die sich bei Panský (Herrnwalde) in 515 m ü.M. vereinigen.
Über den Fluß Lausur Die Lausur (früher auch Lausebach; tschech. Lužnicka) ist ein rechtsseitiger Zufluss der Mandau mit einer Länge von 13,6 km. Seine Quelle liegt südlich der Stadt Krásná Lípa (Schönlinde) bei den zu Rybnište (Teichstatt) gehörenden Häusern von Chribská Nová Ves (Kreibitz-Neudörfel) in der Böhmischen Schweiz in Tschechien.
Die Lausche - höchster Berg im Zittauer Gebirge Die Lausche (tschechisch/obersorbisch Luž) ist mit 793 m über NN der höchste Berg des Lausitzer Gebirges und der Oberlausitz. Direkt über den Gipfel verläuft die Staatsgrenze zwischen Deutschland und Tschechien.Die Lausche ist die höchste Erhebung östlich der Elbe in Deutschland. 
Der Breiteberg Der Breiteberg ( 510 m ü.NN ) ist ein Berg im Lausitzer Bergland in Sachsen. Er gilt als Hausberg von Hainewalde und ist von dort in ca. 30 Minuten zu erreichen. Der Breiteberg befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem Zittauer Gebirge und dem Lausitzer Bergland zwischen den Ortschaften Hainewalde, Großschönau und Bertsdorf. 
Kyawsches Schloss in Hainewalde Das Neue Schloss Hainewalde in der gleichnamigen Gemeinde Hainewalde befindet sich in Besitz der Nachbargemeinde Großschönau. Der Hainewalder Schlossverein bemüht sich um Erhalt und nachhaltige Nutzungskonzepte sowie die touristische Vermarktung. 
Das Lausitzer Gebirge Das Lausitzer Gebirge (tschech.: Lužické hory) liegt in Nordböhmen (Tschechien) zwischen Böhmischer Schweiz und Jeschkengebirge. Nördlich anschließend breitet sich die hügelige Landschaft des Lausitzer Berglandes aus. Nach Südwesten schließt sich unmittelbar das Böhmische Mittelgebirge an. Der deutsche Anteil südlich von Zittau wird Zittauer Gebirge genannt. Das Gebiet steht in Tschechien als ChKO Lužické hory unter Naturschutz. Das Zittauer Gebirge besitzt den Status eines Landschaftsschutzgebietes. 
Das Lausitzer Bergland Das Lausitzer Bergland (obersorbisch: Lužiske hory) ist eine hügelige Mittelgebirgslandschaft in der sächsischen Oberlausitz zwischen Sächsischer Schweiz im Westen und Lausitzer Neiße im Osten. Im Süden geht es ins Lausitzer Gebirge über. Dessen deutscher Teil - das Zittauer Gebirge - wird allgemein mit zum Lausitzer Bergland hinzugezählt. Landschaftlich gehört auch das Böhmische Niederland (tschech.Šluknovsko) mit zum Lausitzer Bergland. Das Lausitzer Bergland ist Teil des Sudetengebirgszugs. 
Das Zittauer Gebirge Mit Zittauer Gebirge, früher auch Lausitzer Kamm (tschech. Žitavské hory), wird der deutsche Teil des sich an der sächsisch-böhmischen Grenze erstreckenden Lausitzer Gebirges bezeichnet. Der Hauptkamm des Zittauer Gebirges bildet die Wasserscheide zwischen Ost- und Nordsee. Typisch im Zittauer Gebirge sind die bei Oybin und Jonsdorf befindlichen Sandsteinfelsgebiete, welche von den höchsten Bergen - die aus Phonolith (Klingstein) bestehen - überragt werden.
Die Oberlausitz Die Oberlausitz (obersorb. Hornja Lužica, niedersorbisch: Górna Lužyca, lat. Lusatia superior) ist eine Region, die zum größten Teil zu Sachsen, sowie zu kleineren Teilen zu Polen und Brandenburg gehört. In Sachsen umfasst die Oberlausitz in etwa die Landkreise Kamenz, Bautzen, Löbau-Zittau und den Niederschlesischen Oberlausitzkreis, sowie die beiden kreisfreien Städte Görlitz und Hoyerswerda. In Brandenburg gehört der südliche Teil des Landkreises Oberspreewald-Lausitz zur Oberlausitz (früher Kreis Senftenberg), der Städte wie Ruhland und Ortrand umfasst.
Umgebindehäuser Das Umgebindehaus ist eine Weiterentwicklung des Blockhauses, und vor allem in einem Gebiet von Schlesien über die Oberlausitz und Nordböhmen bis in die Sächsische Schweiz verbreitet.  Charakteristik: Der ganz besondere Haustyp kombiniert ein Blockhaus mit einem Fachwerkhaus oder auch zwei Blockhäuser. Es handelt sich um quererschlossene Ernhäuser, das heißt der Hausflur verläuft quer durch das Haus und trennt das Erdgeschoss in Wohn- und Wirtschaftsbereich.
Altargemälde der Kirche zu Großschönau 
"Die Auferstehung Jesu"
gemalt 1786 von Professor Johann Eleazar Zeissig, genannt Schenau, 
seiner Heimatgemeinde gestiftet 1787.
Auszug aus der Zeit- und Ortsgeschichte von Großschönau Herausgeber, Drucker und Verleger Fr. August Czischkowsky in Großschönau 
1887   Ausfühlich gedenken wir in Hinsicht auf sein gemeinnütziges Wirken für den Ort Großschönau des Professor Johann Eleazar Zeissig, genannt Schenau.
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Veranstaltungen

· Veranstaltung am: 26.05.2012
Pfingsttreffen auf der Lausche

· Veranstaltung am: 27.05.2012
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