Die Industriebrache soll bis Ende Mai verschwinden. Für den bisherigen Standort der Grünanlage gibt es jetzt neue Pläne. Waltersdorf erhält einen Naturparkgarten. Nicht da, wo er ursprünglich mal geplant war – am Naturparkhaus, sondern dort, wo jetzt gerade ein Schandfleck im Ort verschwindet. Dafür haben die Gemeinderäte am Montagabend auf ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr einstimmig einen Grundsatzbeschluss gefasst.
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Bei einem Unfall sind am Sonnabend bei Großschönau ein Mensch schwer und fünf Menschen leicht verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte war der Fahrer (52) eines Nissan aus Waltersdorf kommend auf der Straße nach Saalendorf unterwegs. Weil er zu schnell fuhr, verlor er in einer Rechtskurve die Kontrolle über das Auto, kam nach links in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem Renault.
Mit dem Anlegen eines Naturparkgartens auf dem Gelände der Industriebrache Bewa in Waltersdorf beschäftigen sich die Gemeinderäte jetzt unter anderem auf ihrer ersten Sitzung des neuen Jahres am kommenden Montagabend. Auf der Tagesordnung stehen des Weiteren auch Beschlüsse zum Beseitigen von Hochwasserschäden.
32 weitere Orte dieses Namens gibt es in Europa. Einer davon ist in Thüringen zu finden. Einer davon ist in Thüringen zu finden. Einem Weg durch Urwald und Dschungel gleicht die Suche nach Namensvettern von Waltersdorf. Dem Internet sei Dank wird man am Ende doch noch fündig und erlebt eine Überraschung: Sage und schreibe 32 weitere Orte dieses Namens sind da verzeichnet.
Walter Pollack feiert heute seinen 100. Geburtstag. Er ist stolzer Uropa von vier Kindern und sieht gern fern. Ein volles Jahrhundert ist Walter Pollack heute alt. Genauso lange wohnt der rüstige Senior auch schon auf dem Gehöft im Waltersdorfer Ortsteil Saalendorf. Aufgewachsen ist er mit einem Bruder und einer Schwester. „Die sind aber alle schon tot“, sagt er wehmütig. Er selbst habe sechs Jahre lang im zweiten Weltkrieg gekämpft, vor allem in Russland.
Der Grenzübergang von Herrenwalde ins tschechische Dolni Podluzi (Niedergrund) bleibt weiterhin für den Pkw-Verkehr gesperrt. „Eine Öffnung hierfür ist vom Tisch“, sagte jetzt Großschönaus Bürgermeister Frank Peuker auf Nachfrage der SZ. Anfang des vergangenen Jahres war vom Waltersdorfer Ortschaftsrat angeregt worden, diese Möglichkeit im Sinne eines vereinten Europas zu prüfen. Danach hatte es allerdings auch sofort von Einwohnern des Großschönauer Ortsteils eine Protestresolution mit über 90Unterschriften gegen einen solchen Plan gegeben.
Bis zum 9.Mai werden auf dem 1,8 Hektar großen Gelände die Fabrik samt Nebengebäude und die alten Bungalows abgerissen. Bis zum 9.Mai werden auf dem 1,8 Hektar großen Gelände die Fabrik samt Nebengebäude und die alten Bungalows abgerissen. Bei der Industriebrache „Bewa“ im Großschönauer Ortsteil Waltersdorf beginnen in dieser Woche, so wie geplant, die Abrissarbeiten.
Eine Laube über dem Waltersdorfer Dorfbach soll im August 2010 wie ein Staudamm gewirkt haben. Der Landkreis ermittelt. Bei dem verheerenden Hochwasser im August 2010 sind auch kleine Bäche zu reißenden Strömen geworden. Die Waltersdorferin Rosemarie Schier ist sich sicher, dass das kleines Gartenhäuschen, das zwischen ihrem und dem Nachbargrundstück über dem Dorfbach steht, für die Überflutung ihrer Küche, Wohnstube und des Hausflurs verantwortlich war.
Seine heißen Kirschen mit Vanilleeis nennt er „Beschwipster Waltersdorfer“, einen anderen Eisbecher garniert er mit Studentenfutter. – An pfiffigen Ideen mangelt es Robin Wollmann nicht, der seit 12. November den ehemaligen Imbiss am Oberen Parkplatz in Waltersdorf betreibt. In Anlehnung an den früheren Namen „Lausche-Laden“ nennt er seine gemütlich eingerichteten Räume „Lausche Café“. „Außerdem hat man von hier ja einen wunderschönen Blick auf diesen Berg“, erklärt der 27-jährige Spitzkunnersdorfer seine Idee.
Der Förderverein blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2011 zurück. Der September brachte eine echte Neuerung mit sich. Der Förderverein blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2011 zurück. Der September brachte eine echte Neuerung mit sich. Zu Beginn des vergangenen Jahres waren die Museumsmitarbeiterinnen mit der Vorbereitung der derzeitigen Sonderausstellung beschäftigt.
Nicht einmal ein Jahr ist es her, als zum neuen Naturparkhaus in Waltersdorf Nägel mit Köpfen gemacht wurden. Am 5.Februar traf sich der Technische Ausschuss der Gemeindeverwaltung Großschönau im Niederkretscham, um über die Gestaltung der Ausstellung im Naturparkhaus zu sprechen.
Heidi Hockert ist heute wieder mit dem Unimog in Waltersdorf im Einsatz. So wie ihre Kollegen, ist auch die Leiterin des Großschönauer Bauhofes selbst mit im Winterdiensteinsatz. 35 Zentimeter Schnee haben gestern gegen 16.15 Uhr schon auf dem Lauschegipfel gelegen.
Ein weiterer Schandfleck im Ort verschwindet. Es wird die größte Abrissmaßnahme im nächsten Jahr. Die letzten Tage der ehemaligen Bewa in Waltersdorf direkt hinter dem „Quirle Häus’l“ sind gezählt. Die Abrissarbeiten sollen schon am 9. Januar 2012 beginnen und am 9. Mai fertig sein.
Frau Auerbach, das Naturparkhaus in Waltersdorf ist jetzt seit zehn Wochen geöffnet. Wie wird die Einrichtung bisher angenommen? Sehr gut, wir freuen uns darüber. Im Oktober und November konnten wir mehr als die doppelte Anzahl von Besuchern begrüßen, als sonst in der Touristinformation in dieser Zeit. Auch das Haus selbst wird seit der Eröffnung gut angenommen. Wir spüren das an den Anfragen für Veranstaltungen im Saal und dem Vereinsraum.
Am 26. November wird zum zweiten Mal die Kult-Disko aus den 80er Jahren 2011 zum Leben erweckt – mit vielen Überraschungen. Der Kartenverkauf für die ABC-Disko am 26. November hat begonnen. Eintrittskarten hierfür gibt es nur in der Tourist-Information in Waltersdorf.
Die Gemeinde Waltersdorf verfügt am 20. August über drei Einzelbauern. Kein Wunder, brachte doch die Reprivatisierung in der Landwirtschaft nicht nur Eigentumsfragen auf den Plan, sondern viele zusätzliche Probleme wie beispielsweise das ungerechtfertigt niedrige Preisgefüge für hiesige landwirtschaftliche Erzeugnisse, Unklarheiten zu Stützungen und Krediten.
Mit brachialer Gewalt sind gestern Morgen gegen 3 Uhr in Waltersdorf Einbrecher in ein Wohnhaus eingestiegen. Hier haben sie Räume und Schränke durchsucht, und Letztere zum Teil komplett leer gemacht. Dann sind sie aber plötzlich von einer 83-jährigen Bewohnerin überrascht worden.
Die vorläufigen Öffnungszeiten für die neue Ausstellung im Naturparkhaus sowie die Touristinformation stehen bis Ende Oktober 2011 fest: montags bis freitags – außer mittwochs – von 10 bis 17 Uhr. Am Wochenende und feiertags von 14 bis 17 Uhr. Für Besuchergruppen und Schulklassen können auch Termine außerhalb der Besuchszeiten vereinbart werden.
Für eine Welturaufführung proben Jugendliche aus drei Ländern derzeit im Niederkretscham in Waltersdorf. Diese tolle Herausforderung haben sich die Organisatoren vom „Euroregionalen Kulturzentrum St. Johannis“ in Zittau für die neue Spielzeit des Europera-Projekts einfallen lassen. Das Auftragswerk vergaben sie im Rahmen des europäischen Ziel 3-Programmes an den renommierten tschechischen Komponisten Jiri Pavlica. Entstanden ist das Oratorium „Das Tor der Pilger“, das eigens für den gemischten Chor und das große Sinfonieorchester des Europera-Projekts geschaffen wurde. Das Stück handelt vom Leben und Wirken des heiligen Adalbert um das Jahr 1000 herum.
Die Amateurtheatergruppe präsentiert „Dr Geizteifl“ in Oberlausitzer Mundart am 30. Oktober. Noch sitzt nicht jedes Wort in den Köpfen.Der geizige Bauer, alias Gunter Kunath, hat einen Plan. Wenn er eine Gastwirtschaft übernimmt, wird er auch einmal einen Schnaps oder eine Zigarre ausgegeben bekommen und hat so mehr Spaß vom Leben.
Nur sehr wenigen Kamerateams wird es gestattet, bei Nato- und anderen Armeeübungen zu filmen. Michaela und Hans-Wolf Ullrich vom „Lausche-Video“ in Waltersdorf durften das jetzt in Bulgarien. Sie hatten eine Sondererlaubnis dafür erhalten. Ullrichs wollten dabei sein, wenn während eines Manövers eine Eliteeinheit der bulgarischen Armee den neuesten Militärfallschirm der Firma Spekon in Seifhennersdorf testet.
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