 Sie kennen sicher die Kirche Großschönau. In den letzten Jahren ist es gelungen, die Kirche innen und außen zu sanieren, so dass sie heute in schmuckem Zustand präsentieren kann. Nun steht der Orgelneubau auf dem Plan. Bereits seit der letzten großen Sanierung 1994/1995 wurde dem Kirchenvorstand von Orgelsachverständigen dringend ein Neubau empfohlen. Beim letzten großen Umbau 1948 wurden elektrotechnische Teile verwendet, die heute hoffnungslos veraltet und nicht mehr aufarbeitbar sind. Die Baugenehmigung vom Landeskirchenamt ist erteilt und sieht den Neubau einer mechanischen Orgel mit einer Bausumme von 450.000 Euro vor.
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Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken, sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen: Das, worum du dich bemühst, möge dir gelingen! (Wilhelm Busch)
In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern meiner Seite über die Orte Großschönau, Waltersdorf und Hainewalde, ein friedliches, schönes und vor allem aber gesundes Jahr 2012. Mögen Ihre persönlichen Wünsche in Erfüllung gehen. Das wünscht Ihnen von ganzen Herzen – Ihr Frank Schaaf.
In den vergangenen 10 Tagen erfolgte der Abbruch des ehemaligen Arbeitsamtes in Großschönau. Das Backsteingebäude, welches noch bis vor einem Jahr als Wohnhaus diente, muss nun einem Kreisverkehr weichen. Leider fanden die Verkehrsplaner keine Alternative, um das Gebäude vor dem Abriss zu bewahren. Zwar wurden im Vorfeld andere Möglichkeiten geprüft, letztendlich sich dann doch für den Abbruch entschieden. Damit geht wieder ein Stück Großschönauer Geschichte verloren ... Bleibt nur zu Hoffen, das der Kreisverkehr wirklich das gewünschte Ziel der Vermeidung von Unfällen und der Verbesserung des Verkehrsflusses, gerade in den Wintermonaten, bringt und er sich optisch in das Ortsbild einfügt. Im folgenden einige Fotos des Abbruchs. Viele weitere Bilder gibt es in der Fotogalerie auf grussschiene.de
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Am 07.August jährt sich die Hochwasserkatastrophe zum ersten mal. In den vergangen 365 Tagen wurden viele Spuren der Katastrophe beseitigt, viel Geld und Energie in die Reparatur und Sanierung der Häuser investiert. Wer nun durch die Orte fährt sieht wieder blühende Gärten, hübsch sanierte Häuser aber auch vieles, was an die schrecklichen Stunden des 07. August 2010 erinnert. So fehlen bis heute Brücken und einige Straßen sind noch immer unpassierbar. Zur Reparatur der Schäden fehlte einfach das Geld – und die im Freistaat Verantwortlichen, welche eine „unbürokratische Hilfe“ ankündigten, sorgen für Unmut bei den Kommunen. Die Antragsverfahren sind kompliziert und es gilt für jede Maßnahme einen Dschungel an Paragraphen, Vorgaben und Vorschriften einzuhalten. So wurden für Großschönau und Waltersdorf von 88 beantragten Maßnahmen bisher nur 20 Bewilligt. Für Hainewalde sieht die Zahl noch schlechter aus – hier gab es für die 20 Projekte bisher noch keine Zusage zur Förderung. Es ist davon auszugehen, das es noch Jahre dauern wird, bis die Schäden entgültig beseitig sind.
Keinen sollte es entgangen sein – die Sicherheitslage in unseren Orten wird wöchentlich angespannter. Die Zeitungen lesen sich inzwischen wie Kriminalroman, auch wenn dort nur die Spitze des Eisbergs publiziert wird. Die Wahrheit ist viel schlimmer, denn täglich kommt es zu Diebstählen in unserer Region. Geklaut wird nunmehr alles was nicht nagelfest ist. Erst vor einigen Tagen musste ich es selber erleben wie dreiste Diebe in mein Grundstück eindrangen und sich nahmen was sie begehrten.
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